Lektionen fürs Leben: Barney Stinson

September 27, 2009

NPH alias Barney Stinson

5 Dinge, die wir von NPH in seiner Paraderolle lernen können:

  1. Suit up! – Stelle sicher, dass Du gut aussiehst. Natürlich ist Aussehen nicht alles, aber definitv ein wichtiger Bestandteil Deiner Person. Wie wichtig der erste Eindruck ist, ist klar. Und Personen von denen wir nichts anderes wissen stecken wir in eine Schublade aufgrund ihres Aussehens. Also: Saubere, gute Kleidung anziehen, rasieren und Zähneputzen!
  2. Selbstbewusstsein – Wenn ich nur einen einzigen Menschen nennen dürfte, dessen Selbstbewusstsein ich bewundere, dann ist es Barney. Er glaubt an sich selbst, und er glaubt dass alles was er unternimmt erfolgreich enden wird. Zugegebenermassen klappt das nicht immer in unserem Leben, aber mit Selbstbewusstsein erwiesenermassen öfter als ohne.
  3. Keine falsche Zurückhaltung – Wenn Barney sich per Video bewirbt, dann richtig. Schüchtern ist das nicht. Sei Du selbst hört man oft, sei anders als die anderen leider seltener. Wenn Du etwas anfängst, dann mit vollem Einsatz (wie hier!).
  4. Skills – Barney spricht japanisch, kann Zaubertricks usw… Ein bisschen weiter gefasst – Sei gut in etwas! Egal was!
  5. Sei mysteriös – wenn es darauf ankommt. Barney’s Wohnung ist ein Traum! (note to self: mal wieder putzen) Woher er das Geld hat? Keiner weiss, was er eigentlich arbeitet, und er wird es auch niemandem sagen. Erzähle also nicht jedem immer alles über Dich.

Natürlich gäbe es mehr zu erwähnen und Barney wird more and more LEGENDARY mit jeder neuen Episode. Wir lernen, dass nicht nur Ghandi und Einstein – auf der einen Seite und Manson und Paris Hilton auf der anderen – Vorbilder sein können, sondern dass, wenn wir uns sowieso gerade von TV-Comedy-Charakteren unterhalten lassen, wir auch gleich etwas lernen können.

Kommentare mehr als erwünscht!

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Back with a BOOOOM!

Juni 8, 2009

Ok, dämlicher Titel. Und der erste Satz beweist, dass ich mich wohl nicht allzu sehr geändert habe in meiner Art mich auszudrücken. Mario ist zurück im Internet, dem Medium in dem die Schriftlichkeit ihre Renaissance erlebt, frei jeglicher Rechtschreibung und Grammatik. Ich bin Blogger und das ist gut so.

In letzer Zeit viel gearbeitet, viel erreicht, viel Sport gemacht, viel Familie besucht und viel nachgedacht. Wobei letzteres ja nichts Neues ist.

Das Thema der letzten Woche ist eindeutig: Action. Walk the talk. Mal was tun. Aktiv sein, aktiv werden, sich aktivieren. Aktionismus. Kurz gesagt: Meinen faulen Arsch aufraffen und mal wieder unter Leute gehen. Mission Accomplished, sehr zufrieden. Die Party vom Samstag war eindeutig LEGEN- (achtung alle Laktose-intoleranten) -DARY (das i einfach dazudenken). Life is what happens to you while you are busy making other plans..

Die Frage, die man sich nachher immer stellt ist: Wovor habe ich eigentlich Angst gehabt. Gute Frage, allerdings fallen mir mal wieder nur schlechte Antworten ein.

Positive Erlebnisse und Reaktionen, vorallem jedoch positive Gefühle (ja, richtig gelesen, und das von MIR) haben mich veranlasst, meine Ziele, Träume und Wünsche, meinen Weg (der weder steinig noch schwer sein wird, war er ja schon) zu überdenken. Die grosse Frage: Was will ich eigentlich? hat überraschende (für mich überraschende) Früchte getragen: Einfach sein. Nennt es Realness, Authenzität, ich selber sein, nennt mich den Muhammad Party, den Helge Styler, den McCypherJust do itEs könnte alles so einfach sein.

Als Kind der Popkultur denke ich in Zitaten. Wobei ich langsam mal anfangen könnte meine eigenen Fussspuren zu hinterlassen (man muss ja nicht gleich übertreiben).

Wem das alles jetzt zu unklar, dem kann ich es sowieso nicht erklären. Besser werden ist vorbei, irgendwann kann man auch mal angeben.

Was heisst das nun konkret? Dazu werde ich mir morgen Gedanken machen. Habe ein paar Vorstellungen, die typischerweise im Moment noch jenseits jeden Realitätssinns sind.

Mario is back, stronger than ever!


Alles wird besser!

Mai 14, 2009

Und sowieso neuer und grösser und schöner. Habe den Blog die letzten Monate etwas vernachlässigt, ich weiss. Bin bald zurück mit neuem Design und neuen Inhalten.

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude (Gruss an alle, die auf Dr. Dre’s Detox warten ;-)).


James at War – Popstar

Januar 27, 2009

Frohes Neues und so…

Januar 2, 2009

Leute, frohes neues Jahr und so. Mir gehts super, Euch hoffentlich auch.


qultr.com sieht toll aus

November 26, 2008

hier offiziell bestätigt. Tolle Site mit wunderbaren Videos.


Tag +/- 60… Update

November 23, 2008

So, schon wieder ein bisschen Zeit vorüber.. hier der Stand der Dinge:

  • Seit 7 Wochen nikotinfrei
  • 3mal wöchentlich 1h Fitnessstudio
  • 1mal pro Woche Schwimmen
  • ab und zu Hometrainer

Schwimmen ist toll und alles, nur die Öffnungszeiten sind nicht die besten. Wenn ich unter der Woche schwimmen will, muss ich abends um 18 Uhr, und da ist es meistens zu voll. Macht einfach keinen Spass, wenn man die ganze Zeit Leuten ausweichen muss und keinen Platz hat um in Ruhe Runden zu drehen. Naja, vielleicht am Wochenende mal wieder.

Ich habe das tägliche Cardio-Training aufgegeben zugunsten von 3mal pro Woche Krafttraining, inkl. Cardio. Meine 30min Hometrainer mache ich jetzt im Fitnessstudio, 10min als Aufwärmen und 20min nach dem eigentlichen Gerätetraining.

Fortschritte mache ich immer noch grosse: Heute nachmittag war ich 30min auf meinem Hometrainer. Ich hab so viele Kilometer gemacht wie immer, inzwischen bin ich nachher nicht mehr vollkommen k.o., nurnoch bisschen erschöpft. Und der Schweiss läuft allgemein nicht mehr so oft wie früher.

Im Studio, an den Geräten, habe ich die Gewichte soweit nach oben geändert, dass ich 12 Wiederholungen gerade so schaffe. Ich gehe durch mein Programm zügig durch, innerhalb von ca. 25min habe ich es hinter mir. Mir tut zwar am morgen nach dem Training immer noch fast alles weh, aber ich mag das Gefühl.

Insgesamt merke ich, wie meine Fitness immer besser wird, ist toll. Ich rechne die ganze Zeit damit, endlich mal so ein berüchtigtes Plateau zu erreichen, aber da ist bisher keins aufgetaucht. Egal. Besser so.

Das einzige, was nicht passiert: Abnehmen. Seit ich aufgehört habe mit rauchen und angefangen mit Sport habe ich etwa 1kg zugenommen. Ok, die Kleidergrössen sind kleiner und die Fortschritte sichtbar, also warum sollte mich das mit dem Gewicht kümmern? – Weil ich ABNEHMEN will.

Warum ich bisher nicht abgenommen habe, weiss ich ja eigentlich: Ernährung. Die habe ich nämlich nicht wirklich umgestellt. Bisher war es sogar eine tolle Ausrede: Ich habe Sport gemacht, also gönne ich mir die Tüte Chips. Da muss ich noch besser werden. Mal sehen, wie ich es anstelle. Muskeln sind schwerer als Fett, ok. Aber eigentlich würde ich gerne nicht nur Muskeln dazubekommen, sondern auch eine ziemliche Menge Fett loswerden.

Es kotzt mich nämlich gewaltig an, dass ich nichts abgenommen habe.